Bei Mathis habe ich super geschlafen, und ich durfte sogar die Siebträgermaschine nutzen, um mir einen leckeren Cappuccino zu machen. Dann haben wir die Zeit noch etwas genossen – Mama hat sehr leckeren Porridge gemacht, den wir dann gemütlich verputzt haben. Frisch gestärkt sind wir direkt bis nach Bingen gedüst. Unterwegs haben wir noch diese wundervollen Zeitgenossen getroffen. <3

Kaum waren wir ins Rheintal eingebogen, sind uns unzählige Menschen mit Bikepacking-Setups begegnet – wir haben immer schön mit einem Lächeln gegrüßt. Nicht alle sahen aus, als würden sie zelten, aber ein paar schienen definitiv länger unterwegs zu sein.

Den ersten Campingplatz haben wir nicht genommen – auch wenn der im Nachhinein wohl schöner gewesen wäre … wie es eben so ist. Dafür haben wir auf unserem Platz jetzt einen direkten Blick auf die Loreley – die allerdings auch nicht sooo viel anders aussieht als die anderen Hügel drumherum …

Mama hat sich mit dem wirklich warmen Wasser aus den Sanitäranlagen erstmal eine Wärmflasche in ihrem Wassersack gemacht. Jetzt, nach 20 Minuten, hat sie auch endlich eine angenehme Temperatur erreicht.

Meine Knie haben heute beim Anblick der vielen Burgen direkt wieder Lust bekommen – und fast gar nicht gemeckert.


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