Heute Morgen ging es nach dem ausgiebigen Pausentag gestern entspannt los. Ich habe noch das YouTube-Video fertig geschnitten und hochgeladen. Tom hatte noch ein Meeting, und gegen 12 Uhr sind wir losgefahren. Tom hat mich bis zum „Berg“ begleitet – den sind wir hochgefahren, und es hat sich auch sehr nach Berg angefühlt.

Danach haben wir noch ein bisschen am Kanal gesessen und sind dann in entgegengesetzte Richtungen weitergefahren.

Ich bin viel an den Kanälen entlang gefahren und habe sie dann schmerzlich vermisst, als ich an der Straße war und sich 20 Kilometer lang nichts verändert hat. Paradoxerweise habe ich mich sehr auf die Eintönigkeit in Skandinavien gefreut.

Zu Mittag habe ich mir in einer Frittenbude Pommes und eine frittierte Nudelfrikadelle geholt – das lag dann beides doch etwas schwer im Magen.

In Deutschland bin ich dann nach Kleve gefahren und an einem Weltkriegsfriedhof der Alliierten vorbeigekommen. Der ist echt gut gelungen. In Kleve habe ich bei einem Dönerladen nach Leitungswasser gefragt – das habe ich auch ohne Probleme bekommen, die waren supernett.

Bis ich einen Schlafplatz gefunden habe, bin ich noch bis nach Emmerich am Rhein gefahren. Jetzt liege ich quasi direkt am Rhein – ein letztes Mal noch den Rhein mitnehmen, und dann geht’s auf nach Norden.


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